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JIMMY CLIFF - Die Legende aus Jamaika wird 70

  • Bierhübeli Bern Neubrückstrasse 43 3012 Bern (map)

JIMMY CLIFF IM BIERHÜBELI

Die Legende aus Jamaika kommt nach Bern. In seiner Karriere hat der Reggae Star unzählige Hits hervorgebracht: „Vietnam“, „Reggae Night“, oder „I can see clearly now“. Seine vielen musikalischen Auszeichnungen sowie sein schier unendliches Touren machen Jimmy Cliff unsterblich. In diesem Jahr feierte er seinen 70. Geburtstag!

Special Guest Package

  • 17:30 Uhr
    Vorzeitige Türöffnung für ein exquisites Apéro-Riche
    Getränke sind im Preis inbegriffen (exkl. Spirituosen)

  • 19:00 Uhr
    Meet & Greet > Treffe die Legende Jimmy Cliff höchstpersönlich!

  • 20:00 Uhr
    Geniesse das Konzert von deinem reservierten Sitzplatz auf der Galerie, mit bester Sicht auf die Bühne.

CHF 198.00

(pro Person)

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Biografie

Jimmy Cliff (* 1. April 1948 in St. Catherine, Jamaika als James Chambers) ist ein jamaikanischer Reggaekünstler, der durch Songs wie "Many Rivers To Cross" aus dem Soundtrack Album "The Harder They Come" bekannt wurde und mit diesen am weltweiten Durchbruch der Reggaemusik beteiligt war.

Karriere

Cliffs Karriere begann noch in der Ska-Ära mit dem Lied "Hurricane Hattie", welches ein Hit wurde; das Lied wurde von Leslie Kong produziert, bei dem Cliff bis zu Kongs Tod blieb. Spätere Erfolge umfassen Lieder wie z. B. "King of Kings" und "Pride and Passion", die außerhalb Jamaikas nie gut verkauft wurden. 1964 wurde Cliff zu einem der jamaikanischen Vertreter bei der Weltausstellung in New York gewählt. Kurz darauf unterschrieb er bei Island Records und zog nach Großbritannien. Sein internationales Debüt war das Album "Hard Road to Travel", das sehr gute Kritiken bekam und "Waterfall" beinhaltet, ein brasilianischer Hit, der das "International Song Festival" gewann.

Nach "Waterfall" folgten "Wonderful World, Beautiful People" und "Vietnam", die beide weltweit bekannt sind. Der Protestsänger Bob Dylan meinte sogar, "Vietnam" sei das beste Protestlied, das er jemals gehört habe. Das Album "Wonderful World" beinhaltete eine Coverversion von "Wild World" (Cat Stevens), welches 1970 sehr erfolgreich war.

Der Soundtrack zu "The Harder They Come" (ein Reggaefilm, in dem Cliff die Hauptrolle spielt), war ein großer Erfolg und verkaufte sich weltweit, verschaffte Cliff aber nur geringen Erfolg in der breiten Masse. Nach einer Reihe von Alben machte Cliff eine Pause, reiste nach Afrika und erforschte seinen neugefundenen muslimischen Glauben. Er kehrte schnell zur Musik zurück und ging jahrelang auf Tournee, bevor er 1983 mit Kool & The Gang "The Power" aufnahm. Sein Song "Reggae Night" aus dem Jahr 1983 wurde 1984 für den Grammy Award for Best Reggae Recording nominiert und das Folge-Album Cliff Hanger (1985) gewann 1986 den Grammy Award. Auch für die Grammies 1987, 1989 und 1993 wurde er in dieser Kategorie nominiert. 1993 kehrte er mit "I Can See Clearly Now" (aus dem Soundtrack zu "Cool Runnings") in die US-Charts zurück und auch sein Album Breakout wurde erneut für einen Grammy nominiert. Die bislang letzte Nominierung für einen Grammy erfolgte 2005 für das Album Black Magic.

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Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste